Lamination meets Glasbord®
Lamination meets Glasbord®
oder:
Wir haben für die bekannt hervorragende Glasbord® Oberfläche eine adäquat gute Kaschierung gefunden!
(Kalibrierung und Dickenfräsung der Isolierkerne)
In Deutschland, als auch in unseren anderen Verkaufsgebieten, wird Glasbord® mit seiner porenfreien Oberfläche, durch die Surfaseal* Technologie, hauptsächlich als Verbundpaneel mit Isolierkern eingesetzt.
(Automatische Zuführung der Isolierkerne mit Stirnseitiger Fräsung)
Aufgrund der Entwicklung zu „offenen Stoßverbindungen“ ohne Leistenabdeckungen, wie sie früher meist verwendet wurden, werden dabei jedoch Dickentoleranzen offensichtlich und bereiten bei der Verarbeitung Probleme.
Bei unserem bisherigen Lohnfertiger waren jedoch Dickentoleranzen (die im 10tel Millimeterbereich auch in der Oberfläche auftreten)
von bis zu 3 mm nicht die Ausnahme.
Dies hat auch der professionelle Verarbeiter nicht ausgleichen können.
Seit den letzten Monaten des vergangenen Jahres lassen wir nunmehr auch auf der modernsten Polystyrol Anlage in Deutschland fertigen- mit Dickentoleranzen die unter 1,0 mm liegen! Nachdem wir einige Monate parallel bei beiden Herstellern produzieren ließen, ist die Umstellung nunmehr abgeschlossen.
Seit der 43. KW 2006 fertigt ECP exklusiv Glasbord® Polystyrolpaneele für Hydewa.
(Automatische Stapeleinrichtung)
*Surfaseal® =
Ein, von der Firma Kemlite® entwickeltes, Verfahren. Bei dieser Technologie wird im Produktionsprozess eine Kunststofffolie auf die Nutzfläche aufgebracht
und mit dem Kunstharzgemisch homogen verbunden. Dieses Verfahren wird derzeit in der Serienfertigung nur von Kemlite® (Crane Composites) beherrscht und eingesetzt.
Anderslautende Meldungen basieren wohl auf dem Wunschdenken mancher Anbieter!

